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Griekenland

Griechenland

Große Denker wie Platon, Aristoteles und Sokrates legen vor mehr als zweitausend Jahren den Grundstein unserer heutigen Zivilisation. Die politischen Grenzen des Landes sind Bulgarien, Mazedonien, Türkei und Albanien. 131.957 km² Fläche hat Griechenland, davon entfallen 106.915 km² auf das Festland, der Rest verteilt sich auf 3.054 Inseln und davon sind nur 87 bewohnt. Athen, die griechische Hauptstadt, wurde bereits vor 5000 Jahren besiedelt und ist die größte Stadt des Landes. Der Athener Flughafen ist der Wichtigste des Landes neben Piräus und Rafina, wo auch zu den zahlreichen Inseln der Schiffverkehr abgefertigt wird. Schon seit der Jungsteinzeit wurde Athen stetig besiedelt und ist heute einer der ältesten Städte Europas und auch die erste Kulturhauptstadt seit 1985. Weltkulturerbe durch die UNESCO wurde die Akropolis im Jahre 1987 und das Kloster Daphni im Jahre 1990. Über ein reiches Kulturangebot verfügt die griechische Metropole, so wie das staatliche Nationaltheater und eine ganze Anzahl von Theatern, die privat betrieben werden. Auch wenn Griechenland zurzeit sehr angeschlagen ist, so ist es doch ein herrliches Urlaubsland. Die Inseln Kreta, Rhodos, Korfu und Mykonos, um nur einige der bewohnten Inseln zu nennen, laden Touristen aus allen Ländern an wunderschöne Strände ein. Die Gastfreundlichkeit der griechischen Bevölkerung ist bekannt und kommt von Herzen. Fähren zu den Inseln gegen von Piräus und Rafina regelmäßig. Dieses Land und die Inseln sind Geschenke der Götter.

Das Wirtschaftsland Griechenland

Die Wirtschaft hat große Einbußen erlitten und bekannte Produkte aus der näheren Umgebung von Athen sind heute der Fage-Joghurt, der weltbekannte Metaxa Weinbrand, Naturkosmetik von der Marke Korres und ION, die Schokolade. Aber auch der Ouzo aus dem Fass Nr. 12 ist bekannt. Auf drei Beinen sollte Griechenland stehen. Der Industrie, Landwirtschaft und dem Dienstleistungszweig. In Griechenland werden Bodenschätze wie Braunkohle, Zink, Salz, Petroleum und Marmor abgebaut und in andere Länder exportiert. Die Hälfte aller Einnahmen stammt aus industriellen Erzeugnissen. Textilien, Glas und Metallprodukte werden in alle Welt verschickt und dazu zählen auch die Telekommunikationsgüter. Viele Länder wie beispielsweise Deutschland, Frankreich und die USA beziehen Oliven, Tomaten, Weizen, Wein und andere landwirtschaftliche Produkte aus Griechenland. Die mediterrane Küche Griechenlands hält für seine Urlauber einige Leckerbissen bereit. Die Pikilia, eine kleine Vorspeisenplatte, gegrillter Oktopus zum Ouzo, den beliebten Zaziki, Stifado, ein Schmortopf aus Kalb- und Lammfleisch oder Mousakas, lassen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Auf jedem Volksfest wird Ouzo getrunken und Sirtaki getanzt. 1964 tanzte ihn Anthony Quinn in dem Film Alexis Zorbas nach der Musik von Mikis Theodorakis.

Griechenland und erneuerbare Energien

Wasserkraftwerke und braunkohlebetriebene Stromkraftwerke sind zurzeit Griechenlands Hauptenergiequellen. Stetig steigt aber die Nutzung von Sonnen- oder Windenergie auch in Griechenland. Viele Privatmenschen wären bereit sich beispielsweise eine Photovoltaikanlage installieren zu lassen, wenn es dieses komische Steuergesetz in dem sonnigen Griechenland nicht geben würde. Danach ist jeder, der eine Photovoltaikanlage installieren möchte gezwungen, ein Gewerbe anzumelden. Jeder, der sich so eine Anlage anschafft, gilt als Energieunternehmer. Es hört sich witzig an, ist aber so. Das größte Photovoltaik-Kraftwerk wurde bereits erfolgreich in Zentral-Griechenland in Douneika realisiert und ein zweites folgt in Kolindros. Auch Griechenland ist auf dem Weg erneuerbare Energien ins Land zu holen. Die wirtschaftliche Lage macht es zwar zurzeit nicht einfach, aber auch dort geht es langsam aber stetig voran. Griechenland kann so wie viele andere südliche Länder die Kraft des Windes und der Sonne nutzen, um Tausende von Tonnen an Co2 Ausstößen zu verhindern. Viele Unternehmer in Sachen erneuerbare Energien möchten gerne in Griechenland zu investieren, um Solaranlagen zu installieren, aber wie gesagt, hier steht den Griechen ihr eigenes Steuergesetz im Wege. Die Käufer einer Solaranlage wären nicht nur zu einer jährlichen Zahlung und das über mehrere Jahre verpflichtet, sondern auch dazu, regelmäßig eine Mehrwertsteuererklärung abzugeben. So wie es im ganzen Land aussieht, scheint es auch bei dem Vorhaben von den alten Energiequellen fortzukommen in Griechenland zurzeit schlecht auszusehen. Noch setzen die Griechen aber viel Hoffnung in ihr Projekt „Helios“. Das staatliche Sonnenstromprojekt soll 60.000 Menschen neue Arbeit geben. Der Energieminister Griechenlands rechnet damit, dass Athen viele Milliarden an Staatseinnahmen erlösen kann, die auch zum Abbau des Schuldenberges verwendet werden können. Die griechischen Sonnentage - es sind fast 300 Stück - sollen zu Geld gemacht werden und dem Land eine neue Einnahmequelle garantieren. Ob sich „Helios“ verwirklichen lässt? Es wäre den Griechen und uns allen zu gönnen.

Statistieken voor 2022

Alle installaties 2022 34
Anzahl Bundeslaender: 10
Anlagen mit Ertragsdaten: 1
Ertrag in kWh: 1.001.071,55
Gesamtleistung in kWp: 994,00
∅-kWh/kWp je Anlage/jew. Jahr alle Daten: 1.007,11
Anlagen bereinigt: 1
∅-kWh/kWp je Anlage/jew. Jahr bereinigte Daten: 1.007,11

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